
Mit dieser unserer ersten echten (weil im Presswerk professionell hergestellten) CD "Zurück nach Vorn" haben wir versucht Traditionen, Gegenwart, lieb gewonnene Feindbilder und konstruktive Kritik an bestehenden Missständen unter einen Hut zu bringen. Das ist nicht immer leicht und wie gehabt, wem es nicht gefällt ...selber Schuld!
Zu allererst beleuchten wir uns wieder selbst mit dem Titel "Der einzig wahre Weg – III". Wir möchten euch darin versichern, dass wir unserer Sache treu bleiben und unsere Fahne nicht nach dem Wind drehen werden. Komme was wolle.
Die geballte Tradition schallt euch im Lied "Hunderttausend" entgegen. Wir haben DAS Highlight der Vereinsgeschichte mal ganz genau auseinander genommen. Wir beläächeln, wie immer, den derzeitigen "Nutzer" oder eben auch "Nichtnutzer" der Stätte unserer größten Erfolge, und schlagen den Bogen zu einer besseren Zukunft voller Glaube, Hoffnung und Stolz. Das dies alles nicht so einfach ist, und gerade uns eine Welle von Missgunst, Unverständnis und falschen Vorwürfen entgegenschlägt, war schon wieder ein Lied wert. Wir machen uns ehrlich Gedanken um die Zukunft der Fußballfankultur und stellen kritisch und besorgt fest: "Fußball war gestern".
Natürlich vermuten auch wir, wer dahinter stecken könnte und wer dem Fußball seine Seele aus puren Emotionen rauben will. Verwirrte ältere Abwesende, die dem Kommerz alles opfern und einer willfährigen Zuschauermasse den Jubelschrei per Bildschirm vorblenden wollen. Applaus bitte jetzt! Aber nicht für euch, elende "Fußballmafia"!
Das derjenige der Wind säht, auch Sturm ernten wird ist nicht neu. Ein Tag in unserer jüngeren Geschichte hat uns das schmerzhaft vor Augen geführt. Soziale Verwerfungen zu lösen, kann aber nach unserer Überzeugung nicht allein Sache der Vereine und Fans sein. Hier ist die Gesellschaft gefragt. Dieser halten wir mit dem Lied "Problemfanpolka" den Spiegel vor.
Das es auch in der Vergangenheit Irrungen und Wirrungen zu Hauf gab, dürfte jedem klar sein. Spätestens wenn er sich unseren wiederum nicht ganz ernst gemeinten Ausflug in die "DDR" angehört hat. Bevor einer auf die Idee kommt, wir würden uns diese in etwa zurückwünschen, dem sei versichert, dass vieles was aus heutiger Sicht witzig erscheint ganz und gar nicht lustig für die Betroffenen war. Aber egal, eins war aus unserer Sicht immer konstant und auf jeden Fall zum totlachen. Und zwar der Chemiker und seine Leidkultur! Endlich bekommen wir Einblicke in dessen Geisteswelt und stimmen mit ihm süffisant "Das Lied des Auswärtschemikers" an.
Und dann gibt es da noch Dinge zwischen Himmel und Erde, die uns innehalten und den Sinn des Lebens erkennen lassen. Plötzlich ändern sich Werte, Ansichten werden etwas korrigiert und man gerät in ruhigere Bahnen. Weil man mit einem Mal die direkte Verantwortung für einen Teil unserer Zukunft trägt, man ist Vater (oder halt Mutter) geworden. Dies betraf gleich mehrere von uns und irgendwie gehört´s ja auch dazu. Das Lied "Nur für Dich" erklärt sich somit von selbst, und ist allen "kleinen Fans" gewidmet. Mögen Sie Ihren eigenen einzig wahren Weg finden.
Wir hoffen wir behalten bei allem Recht und:
"…das ist Hoffnung, Glaube, Stolz - so wie wir es verstehen
Und es ist wieder wie es war, und unsre Fahnen wehen..."